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Jahresspendenaktion
"Der Nachtwächter hilft"
Referenzen
Motivation - Ideen - Hintergründe

Heimatgeschichte - Heimatkunde - Brauchtum - Archäologie: alles Begriffe, die mich seit meiner Kindheit faszinieren, mich in ihren Bann ziehen, zum Beruf, auf jeden Fall aber zur Berufung wurden. Alles begann damit, dass mir mein Vater (er war Förster in Pforzheim) noch vor meiner Einschulung im Wald die damals verwilderte Burgruine Liebeneck zeigte. Ich war fasziniert und wurde infiziert, die Heimatkunde (dieses Unterrichtsfach gab es damals noch in der Schule) lässt mich seitdem nicht mehr los.

Nach einer Lehre als Hotelkaufmann in Trier studierte ich zunächst an der Fachhoch-
schule des Landes Rheinland-Pfalz Wirtschaftswissenschaften, um dann nach dem Diplom-Studienabschluss an der Universität Heidelberg weiter zu studieren - keine Frage: Geschichte und Geographie. Das angedachte Promotionsthema "Kommunale Entwicklung im Fremdenverkehr - Wirtschaftsförderung am Beispiel des Zonenrand-
gebietes" wurde in der Sollingstadt Uslar im Weserbergland vor Ort praxisnah erlebt und umgesetzt.

Die Heimat- und Brauchtumsforschung gehört zu meinem Leben. Dank langjähriger Erfahrungen und Forschungen kenne ich die wechselvolle Geschichte der Region zwischen Pfälzerwald, Odenwald, Bauland, Tauber- und Mainfranken, Kraichgau, Hohenlohe und den Vogesen. Neben Brauchtum und Traditionen, liebe ich aber vor allem die vielen lukullischen Geheimnisse aus Küchen und Keller ...

Mehrere Bücher wurden bereits veröffentlicht, weitere warten darauf, gedruckt zu wer-
den. Fachartikel erscheinen in Zeitungen, Wochenblätter, Zeitschriften und Magazi-
nen. Das Archiv für historische Aufnahmen, Fotos und Landkarten aus der badisch-
pfälzischen Heimat wird ständig erweitert. Als Historiograph (früher wurden solche Leute "Geschichtsschreiber" genannt) habe ich zudem eine umfangreiche Sammlung von Geschichte(n), Berichten und anderen Veröffentlichungen zum Thema Heimat-
kunde in Baden und der Pfalz aufgebaut, und die - dank vieler Gespräche mit alten Menschen - noch immer weiter wächst. Ausflüge in die Heimat(-Geschichte) gehören wie Vortragsveranstaltungen, Dia- und Filmabende dazu.

Die Figur des Nachtwächters und Pilgervaters (ab 2012) gehört seit Dezember 2001 zu Speyer. Einheimische, Gäste und Besucher aus aller Welt nehmen gerne an den Erlebnisrundgängen teil. Sie lassen das Leben in der alten Stadt (scheinbar) wieder lebendig werden.

In meinem Tun und Wirken werde ich tatkräftig unterstützt von meiner Frau Regina, die in der Amts- und Schreibstube der Nachtwächterey zu Speyer Anmeldungen ent-
gegennimmt, Termine koordiniert oder Anfragen bearbeitet. Und auch die Töchter Barbara und Daniela, sowie die beiden Söhne Christoph und Alexander werden hin und wieder bei Themen- und Sonderrundgängen aktiv.

Eben genauso wie früher, als auch die Familien der historischen Nachtwächter beim beschwerlichen Tag- und Nachtwerk mithelfen mussten!


So freuen wir uns alle auf Ihre Teilnahme an einem der
Nachtwächter- oder Pilgervater-Rundgänge in Speyer

Ihre

Familie Geiger


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